2012年11月10日星期六

Amy Winehouse Hochzeitskleid aus Haus gestohlen


13.14 EDT 1. November. 2012 - Mehr traurige Nachricht für den späten Amy Winehouse Familie: Zwei cocktailkleider online sehen, inklusive ihrer Hochzeit Kleid, wurden aus dem Haus gestohlen, wo sie in London letztes Jahr gestorben, bestätigte ihr Vater britischen Medien.

Die weißen Anker-Muster Baumwolle Kleid, das sie trug, als sie Ex-Mann und Kollegen addict Blake Fielder-Civil in Miami im Jahr 2006, plus eine Zeitungs-Cocktail Kleid, das sie auf einem BBC Musik trugen heiratete später zeigen, dass Jahr wurden aus ihrer Heimat, Mitch getroffen Winehouse sagte der Boulevardzeitung The Sun.

"Es ist ein Schlag", sagte er. "Es macht einen krank, dass jemand etwas in der Kenntnis ihrer sentimentalen Wert zu stehlen."

Ganz zu schweigen von ihrem tatsächlichen Wert: Die beiden cocktailkleider online  dachte mehr wert als $ 200.000 waren versteigert, die Amy Winehouse-Stiftung, die ihre Familie nach ihrem Tod begann im Juli 2011 zur Behandlung von Abhängigen helfen, profitieren. So weit, es hat etwa 1.600.000 $ erhöht, sagte The Sun.

Amys Haus in Nord-London, die sich eine Art Schrein hat, verkauft wird, so dass alle ihre Besitztümer, die für die Lagerung katalogisiert sind. Mitch Winehouse, 60, sagte, es gebe zwei Tage während dieses Prozesses, wenn die Kleider hätten ergriffen werden können, und wahrscheinlich die beiden bewusst.

"Wir sind alle, warum einige ihrer Designer-cocktailkleider online nicht gehen, auch ratlos, es gab ein paar von Dolce & Gabbana ein Vermögen wert", sagte er. "Ihr Hochzeitskleid war nur ein wenig Baumwolle Sache (160 $) am besten in den Läden. Wer geklaut es seine Bedeutung erkannt und wusste, dass es einen zusätzlichen Wert."

Kein Verdacht so weit, aber E! Online Ausdruck der weit verbreiteten Stimmung: "Wer tat dies ist nicht gut."

2012年11月7日星期三

Countdown für „Miss Timmendorf“

Die Augen von Jonas Inschi leuchten, als die Tür seiner Änderungsschneiderei aufgeht und Janin-Christin Weiß eintritt. Kein Wunder, die 20-Jährige ist die amtierende „Miss Timmendorf“. Große, kastanienbraune Augen, lange Haare in der gleichen Farbe, ein strahlend weißes Lächeln und eine Figur wie ein Model – welcher Schneider würde nicht gerne ein brautjungfernkleider onlinefür so ein Mädchen umnähen? Denn dafür ist die Haffkrugerin zu ihm gekommen. Sie will ihr Abendkleid für die „Miss-Schleswig-Holstein“-Wahl abholen, die heute Abend im Nightclub des Maritim Seehotels in Timmendorfer Strand stattfindet.
Insgesamt zwölf Teilnehmerinnen aus dem ganzen Land kämpfen ab 21 Uhr darum, Schleswig- Holstein bei der „Miss-Germany“- Wahl im kommenden Jahr zu vertreten. Doch bis es soweit ist, hat Janin-Christin noch einiges zu tun. Sie muss ihre Outfits für die beiden Durchgänge zusammenstellen, sich beim Friseur Locken drehen lassen und sich schminken. „Jetzt probiere ich aber erst einmal das brautjungfernkleider onlinean“, sagt die junge Frau und lächelt entspannt.
In ihrem Inneren sieht es anders aus. „Ich habe schon seit Tagen nicht mehr gut geschlafen“, sagt die Schülerin. Dabei müsste sie schon an die Aufregung gewöhnt sein. Denn die Wahl ist nicht ihre erste. Vor drei Jahren wollte sie schon einmal an der Wahl zur „Miss Timmendorf“ teilnehmen. Damals war sie aber so schüchtern, dass sie zwar zur Veranstaltung ging, sich aber nur ins Publikum setzte und niemandem sagte, wer sie war. „Danach kamen die Organisatoren und fragten mich, ob ich nicht an einer anderen Wahl teilnehmen wollte.“ So wurde sie vor zwei Jahren „Miss Lübeck“ und anschließend Dritte bei der „Miss- Schleswig-Holstein“-Wahl in Itzehoe. „Da wusste aber niemand, dass ich daran teilnehme, und außer meiner Mutter, Oma und meiner Schwester war niemand mit dabei,“ sagt Janin-Christin.
Diesmal ist das anders. In Timmendorfer Strand kennen viele das Mädchen, das neben der Schule in einer Lübecker Kneipe kellnert. Heute werden viele ihrer Bekannten kommen. Auch, weil Janin- Christin aus der Not eine Tugend gemacht hat.brautjungfernkleider online Über ihre Facebook-Seite hat sie alle, die sie kennen, eingeladen. „Je mehr meiner Freunde kommen, desto wohler werde ich mich bei der Wahl fühlen“, sagt sie. „Und dann verhalte ich mich so, wie ich wirklich bin.“
Dass das nicht unbedingt dem Klischee einer Schönheitskönigin entspricht, zeigt sich bei den letzten zwei Fragen. Was sie denn als letztes mache, bevor es zur Wahl geht? „Da gibt es noch ein gemeinsames Essen aller Teilnehmerinnen mit den Organisatoren“, sagt Janin-Christin. Und: Isst sie noch etwas, kurz bevor sie im Bikini auf die Bühne muss? „Das letzte Mal habe ich in dem Restaurant Nudeln mit Lachs-Sahne-Soße gegessen. Ich hoffe, die gibt es wieder“, sagt „Miss Timmendorf“, und ihre kastanienbraunen Augen leuchten.