2012年5月11日星期五

SV Amtzell verkürzt den Abstand


Post by (schmuck) may 2012
Nach dem 4:0 beim FC Isny hat der Tabellenzweite nur noch sechs Punkte Rückstand auf Kisslegg. Tabellenführer spielt in Mochenwangen Remis
Fußball-Bezirksliga: FC Isny – SV Amtzell 0:4 (0:3). – Tore: 0:1 (8.) Rädler, 0:2 (35.) Wetzel, 0:3 (37.) Brecht (Foulstrafstoß), 0:4 (80.) Fatigati. – Schiedsrichter: Öztürk.
Amtzell hatte beim FC Isny „leichtes Spiel“, fasste der FC-Pressemann Theo Suchert die 90 Minuten zusammen. Die ersten beiden Tore entstanden aus Weitschüssen. Einmal traf Rädler in den Winkel der kurzen Ecke, Simon Wetzels Schuss zischte ins Eck auf der anderen Seite des FC-Tores. Und als die Amtzeller einen „zweifelhaften Strafstoß“ (Suchert) durch Dominik Brecht verwandelt hatten, da war die Partie entschieden. Nach dem Wechsel nahmen die Gäste etwas Tempo aus ihrem Spiel und Isny kam auf. Aber gefährliche Situationen entstanden dadurch nicht. Und weil nun die Platzherren nach vorn Druck machten, sich dadurch Räume auftaten, vollendete der SV Amtzell mit einem Konter durch Sandro Fatigati zum verdienten Auswärtserfolg. (heh)
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Zwar gelang der TSG Bad Wurzach der frühe Führungstreffer, aber die Partie gegen das abstiegsbedrohte Tettnang wurde dennoch zum Augenschmaus für die Zuschauer im Riedstadion. „Beide Mannschaften agierten zu verkrampft“, beschrieb Pressesprecher Fabian Herb das Geschehen auf dem Rasen. Der schön herausgespielte Treffer sorgte zwar für ein spielerisches Übergewicht bei den Platzherren, aber die prickelnden Szenen im Tettnanger Strafraum wollten sich nicht einstellen. Kaum eine nennenswerte Chance sei zu vermelden. Und bis lange in die zweite Hälfte hinein änderte sich nichts am knappen Spielstand. Dann aber reagierte der TSG-Torwart bei einer Flanke zu spät – Wanner gelang der Ausgleich. Jetzt machte Wurzach Druck, wollte den Sieg, hatte Chancen. Aber es blieb beim „insgesamt gesehen gerechten Remis“ (Herb).
TSV Eschach – SG Argental 3:4 (1:3). – Tore: 0:1 (5. Foulstrafstoß) D. Zamarco, 0:2 (15.) D. Zamarco, 0:3 (19.) D. Zamarco, 1:3 (45.) Fäßler, 2:3 (48.) Locher, 3:3 (62.) Deutelmoser, 3:4 (70.) D. Zamarco. – Schiedsrichter: Gut (Bad Saulgau). – Zuschauer: 80. – Gelb-Rot: J. Deutelmoser (Eschach, 90.).
In einer abwechslungsreichen Begegnung erwischte die SG Argental den deutlich besseren Start. Bereits nach 20 Minuten waren die Gäste mit 3:0 in Front. Im Anschluss verpasste es Argental, die komfortable Führung auszubauen – Chancen dazu waren reihenweise vorhanden. Mit dem Halbzeitpfiff gelang Eschach ein schmeichelhafter Anschlusstreffer. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein völlig anderes Fußballspiel. Eschach erhöhte Intensität und Tempo, was bereits nach einer Viertelstunde mit zwei weiteren Treffern belohnt wurde. Als nun viele Zuschauer mit einem weiteren Tor der Heimmannschaft rechneten, war es wiederum Zamarco, der mit seinem vierten Tor seine Mannschaft zum Sieg führte.
SV Fronhofen – FG 2010 WRZ 2:1 (2:0). – Tore: 1:0 (40.) Deutelmoser, 2:0 (44.) Kemmer (Foulstrafstoß), 2:1 (57.) Berenbold. – Gelb/Rot: Bilgen (WRZ, 90.)
Beide Mannschaften brauchten lange, bis sie ins Spiel kamen. Dies lag auch an den hohen Temperaturen und weil einige Spieler beider Teams erst kurz vor Anpfiff eintrafen. Dann übernahm der SVF mehr und mehr die Initiative und ging durch einen Doppelschlag kurz vor der Pause 2:0 in Führung. Zunächst vollendete Marius Deutelmoser einen schönen Spielzug zum 1:0, wenige Minuten später wurde Matthias Steinhauser gefoult. Den Strafstoß verwandelte Peter Kemmer sicher zum 2:0. Nach dem Seitenwechsel setzte die FG 2010 alles auf eine Karte und öffnete früh die Abwehr. Von der 50. bis zur 55. Minute versäumte es Fronhofen, in drei 1:1-Situationen den Sack zu machen. Schlimmer noch: Anstatt der Entscheidung gelang Martin Berenbold der Anschlusstreffer. Von nun an stürmte die FG pausenlos an, Fronhofen verteidigte geschickt und rettete den knappen, aber aufgrund der Chancen hochverdienten Sieg über die Zeit. (jüm)
FV RW Weiler II – SG Baienfurt 4:3 (2:2). – Tore: 1:0 (10.) Snelinski, 1:1 (31.) Probst, 2:1 (35.) Snelinski, 2:2 (42.) Hartwig, 3:2 (65.) B. Knapp, 4:2 (80.) Hauber, 4:3 (86.) Feiteiro. – Schiedsrichter: Steinle (Ehingen). – ZS: 100.
„Die ersten fünf Minuten gingen klar an Baienfurt, die hatten gleich zwei dicke Chancen, darunter auch einen Lattentreffer. Dann haben wir aber mit unserem Angriff das 1:0 gemacht“, berichtete Weilers Pressesprecher Benjamin Schwärzler. „Das war das Erlebnis, das uns die gesamte Rückrunde gefehlt hat“, machte er den Grund aus, warum seine Mannschaft endlich einmal ins Laufen kam. „Baienfurt hatte zwar die bessere Spielanlage, aber nicht das Schussglück“, machte Schwärzler den Hauptunterschied an diesem Tag aus. Zudem habe bei der SG auch ein wenig „der Biss gefehlt“ nach dem 2:4.
SV Mochenwangen – SG Kisslegg 1:1 (0:0). – Tore: 0:1 (47.) Schneider 1:1 (89.) Spieß. – Schiedsrichter: Bergmann. – Zuschauer: 200. – Rot (91.) Spieß (Tätlichkeit, SVM).
„Wir haben offensiv mit drei Stürmern gespielt, wir wollten dem Publikum etwas bieten“, blickte Mochenwangens Coach Dieter Brettschneider auf eine gelungene Vorstellung seiner Mannschaft zurück. Er macht aber auch dem Gegner ein Kompliment: „Kisslegg ist auch ein würdiger Meister“, sieht er die Titelvergabe schon bereits als entschieden an. Auch wenn das 1:1 erst kurz vor dem Schlusspfiff fiel, sei es verdient gewesen, weil die Hausherren „bis zum Schluss weitergekämpft haben, auch wenn wir hochkarätige Chancen vergeben haben. In meiner Mannschaft stimmt die Moral. Egal wie es steht, gibt sie alles“, freute sich der SVM-Coach über den Punkt.
FC Wangen II – VfB Friedrichshafen II (0:0). – Tore: 1:0 (70.) Inan, 2:0 (80.) Boehnke. – Schiedsrichter: Schad (Rißtissen). – Zuschauer: 50.
„Das war ein sehr glücklicher Sieg“, gab Wangens Trainer Reinhold Weiler zu. „Man muss ehrlich sagen, dass Friedrichshafen uns über 60 Minuten beherrscht hat.“ Zwei Lattenschüsse hatte der VfB II zu verzeichnen, einmal schoss er sogar am leeren Tor vorbei. „Erst in der letzten halben Stunde, als wir gemerkt haben, dass der Gegner auch müde wird, lief es besser“, berichtete Reinhold Weiler weiter. Einmal in Führung gegangen, ließ sein Team jedoch nichts mehr anbrennen. „Das 1:0 hat dem Gegner auch die Moral genommen“, machte er den Hauptgrund für das nun etwas leichtere Spiel aus, wusste aber auch: Schießt Friedrichshafen die zwei oder drei Tore in den ersten 60 Minuten, dann wäre für uns bei der Hitze nichts mehr gegangen.“
SV Weingarten – SV Seibranz 5:1 (2:1). – Tore: 1:0 (8.), 2:0 (20.) Bleile, 2:1 (42.) Hafner, 3:1 (46.) Kapellen, 4:1 (61.) Kapellen, 5:1 (65.) Zoyke. – Schiedsrichter: Helten (Sigmaringendorf). – Zuschauer: 150. – Gelb-Rot (51.) Lewandovski (Weingarten).
„Es war so deutlich, wie es das Ergebnis aussagt“, lautete der Kommentar von Weingartens Trainer Michael Steinmaßl zu diesem Spiel. „Nur kurz vor der Halbzeit kam Seibranz auf und nutzte eine kleine Schwächephase von uns“, berichtete er weiter. Nach der Halbzeit schlugen die Hausherren aber umgehend zurück und ließen sich auch von einem Platzverweis nicht aus der Ruhe bringen. „Zu zehnt haben wir uns taktisch sehr klug verhalten und haben die Fehler von Seibranz eiskalt ausgenutzt“, sagte der rundum zufriedene Weingartener Coach.
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